Projekte

Integrationsprojekt

„Sprachliche, schulische und soziale Integration jugendlicher Migranten“

Information über das Integrationsprojekt an der Freien Waldorfschule Saar-Hunsrück

Was uns bewogen hat
Nicht nur Zuschauer des Weltgeschehens, sondern ganz Zeitgenosse zu sein, im eigenen Lebens- und Verantwortungsbereich gesellschaftlich aktiv mitzugestalten, - dazu will Waldorfpädagogik Kinder und Jugendliche befähigen, motivieren und ermutigen. Das kann nur authentisch gelingen, wenn wir als Kollegium einer Waldorfschule selbst Anteil nehmen an den drängenden Fragen und Problemen der Zeit. Aus dieser Haltung fühlten sich Schüler, Eltern und Lehrer - trotz der Vielfalt der Aufgaben und Herausforderungen, die uns ohnehin schon im Alltag begleiten - zum Handeln aufgerufen. Wie können wir im Rahmen unserer Möglichkeit einen Beitrag leisten, um jungen Menschen, die durch Krieg und Zerstörung aus ihren Ländern vertrieben wurden, einen neuen Ort des Aufgehobenseins und der Sicherheit zu bieten? Solche Fragen bewegten die Initiatoren des Projekts und sie fanden Unterstützung in den verantwortlichen Schulgremien.

Wie der Impuls zu diesem Projekt entstand
Im Rahmen des Erasmus-Projekts, an dem unsere Schule gemeinsam mit vier weiteren europäischen Schulen teilnimmt, griffen Oberstufenschüler die Flüchtlingsproblematik auf, um sich im Zusammenhang eines Workshops in England intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Dadurch sensibilisiert, kamen sie mit der Frage zurück, was die Schule anbieten könne, um jugendlichen Migranten eine erfolgreiche Integration zu ermöglichen. Diese Initiative wurde von einer Gruppe von Lehrern aufgegriffen, die sich eingehend mit dieser Frage auseinandersetzte. Zugleich ergaben sich Kontakte zum Max-Braun Zentrum in Steinberg Deckenhardt, wo derzeit 54 unbegleitete Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren untergebracht sind sowie zu Herrn Stefan Kunz, der die ehrenamtliche Hilfe für Migranten in der Gemeinde Nohfelden koordiniert. Dadurch konnten konkrete Informationen über die Situation und die Bedürfnisse der Zuwanderer gesammelt werden. Auf der Grundlage dieser Recherchen wurde ein Projekt zur schulischen und sozialen Integration jugendlicher Zuwanderer entworfen. Dieses wurde in der Gesamtkonferenz und im Elternbeirat vorgestellt und nach weiterer Bearbeitung vom Kollegium und von den Führungsgremien (Vorstand und Schulleitungskonferenz) beschlossen. Eine Projektsteuerungsgruppe wurde mit der weiteren Planung und verantwortlichen Durchführung des Projekts beauftragt. Dieser gehören an: Frau Kirchdörfer, Frau Koenen, Herr Lify und Herr Valentin. Während dieser vorbereitenden Phase fanden auch Aktivitäten statt mit dem Ziel festzustellen, wie viele der jugendlichen Zuwanderer den Wunsch hätten, unsere Schule zu besuchen. Herr Lify und Herr Valentin besuchten das Max-Braun-Zentrum und stellten dort vor Interessenten die Waldorfschule vor. Danach wurde ein Kennenlerntag an der Schule angeboten, an dem die jugendlichen Interessenten die Möglichkeit hatten, einen Tag lang am Unterricht teilzunehmen. Aus diesem Verfahren resultierte schließlich eine Liste von 16 Bewerbern

Welche Maßnahmen sind im Rahmen des Projekts vorgesehen?
Das Projekt sieht vor, dass wir – je nach Gegebenheit der jeweiligen Klassen – Schulplätze für ca. ein bis vier Migranten pro Klasse zur Verfügung stellen. Das Aufnahmeverfahren verläuft analog zu unserem praktizierten Verfahren zur Aufnahme von Quereinsteigern. Zunächst findet eine zweiwöchige Hospitation statt. Im Anschluss daran wird über die Aufnahme in ein Probejahr entschieden. Natürlich bedarf eine wirksame sprachliche, schulische und soziale Integration besonderer Maßnahmen und damit auch zusätzlicher Ressourcen. Dazu wurden folgende Maßnahmen geplant: Zeitlicher Ablauf des Integrationsprojekts Im Anschluss an das Aufnahmeverfahren (Hospitation) werden die Migranten in einer ersten Phase (bis zu den Sommerferien) nur teilweise am Regelunterricht teilnehmen, nämlich in den Fächern, in denen die sprachliche Kommunikation nicht im Vordergrund steht (bspw. künstlerische und handwerklich-technische Fächer, Musik, Eurythmie, Sport, ggf. Englisch). Im Hauptunterricht und in den übrigen Fachstunden findet Intensivunterricht in der deutschen Sprache statt. Danach sollen die jugendlichen Zuwanderer in einer zweiten Phase vollständig am Regelunterricht teilnehmen und je nach Bedarf zusätzlich sprachlich, fachlich oder sozial gefördert werden.

Unterstützende Maßnahmen
Enge Betreuung durch Tutoren
Um eine enge Begleitung der Migranten zu gewährleisten wird jedem ein Kollege als Tutor zugeordnet. Die Tutoren führen mit den von ihnen betreuten Schülern wöchentliche Entwicklungsgespräche, um Probleme frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Die Tutoren berichten kontinuierlich in den wöchentlichen Konferenzen über den Projektverlauf. Unterstützung der sozialen Integration durch Patenschaften Eine Maßnahme, die die soziale Integration wirksam unterstützen könnte, wäre nach Auffassung des Projektteams, wenn sich Schuleltern und Schüler bereit erklären würden, eine Patenschaft für einen der von uns beschulten Migranten zu übernehmen. Eine solche Patenschaft könnte so aussehen, dass der Betreute von Zeit zu Zeit in die Familie eingeladen wird und an Familienaktivitäten, Ausflügen, Freizeitaktivitäten usw. teilnehmen dürfte. Denkbar wären auch Hausaufgabenhilfe, Unterstützung im Umgang mit Behörden oder gezielte Sachspenden für den Betreuten

Wenn Sie sich die Übernahme einer solchen Patenschaft vorstellen können, würden wir uns über Rückmeldung im Schulbüro oder bei einem Mitglied der Projektsteuerungsgruppe freuen.
Ergänzende Schülerprojekte
Eine Reihe von Schülern der Oberstufe ist bereits privat ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert. Gemeinsam mit der Schülermitverantwortung (SMV) haben sie Ideen entwickelt für ergänzende Aktivitäten zur Integration der Migranten (sportliche Aktivitäten, Musik, Schauspiel usw.).
Ressourcen und Finanzierung
Wir gehen davon aus, dass die von uns beschulten Migranten ebenso staatlich bezuschusst werden wie andere Schüler. Weiterhin erwarten wir, dass die zusätzlichen Kosten für den erforderlichen Sprachunterricht und die Tutorenschaft vom Bildungsministerium erstattet werden. Eine Bitte um Bestätigung wurde bereits vor Weihnachten an den Bildungsminister gerichtet. Die Bestätigung erwarten wir in Kürze. Vorstand und Schulleitungskonferenz haben beschlossen, im Falle der Zuwanderer auf das Schulgeld zu verzichten. Wir betrachten dies als einen Eigenanteil der Waldorfschule zur Integration von Zuwanderern. Die Kosten für Transport, Schulverpflegung und Unterrichtsmaterial werden durch das Jugendamt (über das Max- Braun-Zentrum) erstattet. Darüber hinaus gehende Aktivitäten zur sozialen und schulischen Integration (Patenschaften, Schüleraktivitäten) sind ehrenamtliche Beiträge.

Sie haben weitere Fragen, Ideen oder Vorschläge?
Um die Möglichkeit zum Dialog über unser Integrationsprojekt zu schaffen laden wir sie herzlich zu einem Gesamtelternabend am Dienstag, dem 2.2. um 20.00 Uhr in den Musiksaal der Schule ein. Gerne erläutern wir dabei Einzelheiten des Projekts und nehmen Ihre Ideen, Vorschläge oder Erfahrungen bezüglich der Integration von Zuwanderern entgegen. Nachfragen dürfen Sie auch gerne richten an die Mitglieder der Steuerungsgruppe:

Ursula Kirchdörfer

06852 896630

ursula@kirchdoerfer.org

Christine Koenen

06782 8769346

christine_koenen@web.de

Redouane Lify

06864 43370009

lify@hotmail.de

Matthias Valentin

06852 802183

m-valentin@t-online.de

Mit freundlichen Grüßen
Für die Delegation
Matthias Valentin

Erasmus+

„Kofinanziert von der Europäischen Union“

Die Freie Waldorfschule Saar-Hunsrück in Nohfelden/Walhausen wurde zum dritten Mal ausgewählt, an einem europäischen Schulprojekt teilzunehmen. Wir freuen uns sehr, zusammen mit vier weiteren europäischen Schulen, darunter Waldorfschulen in Ringwood/England, Strasbourg/Frankreich und Budapest/Ungarn sowie einer Privatschule in Aliaga bei Izmir in der Türkei, drei Jahre an dem Thema „Achieving together“ zu arbeiten. „Achieving together“ bedeutet soviel wie: etwas zusammen erreichen, aneinander wachsen. Das Hauptanliegen des Projektes ist, dass sich Schüler gegenseitig unterstützen, dass sie das, was sie gut können, an Andere weiter geben und dabei Selbstvertrauen und Sicherheit gewinnen. Besondere Beachtung kommt dabei der Lese- und Rechenkompetenz zu, ebenso dem Erlernen von Fremdsprachen. Zusammen mit den Partnerschulen werden wir versuchen, neue Wege des gemeinsamen Lernens und der gegenseitigen Unterstützung zu finden, auch innerhalb der Kollegien. Hierzu werden innerhalb der Projektzeit acht internationale, einwöchige Workshops mit entsprechenden Thematiken stattfinden. Weiterhin wird es drei sechswöchige Schüleraufenthalte in England, Frankreich, Ungarn und Deutschland geben. Dazu kommt ein Workshop für die Kollegien der Schulen, damit auch an dieser Stelle ein Austausch, eine Zusammenarbeit in Gang kommt. Zum Abschluss dieses Projektes wird es 2017 eine gemeinsame Veranstaltung aller teilnehmenden Schulen in Budapest geben. Das Projekt wird insgesamt in den Schulalltag eingegliedert sein, damit möglichst viele Schüler daran partizipieren und davon profitieren können. Das bedeutet, dass die Workshops im Unterricht von allen Schülern der entsprechenden Klassen vorbereitet werden. Drei Aktivitäten finden bereits in diesem Schuljahr statt: Vom 5. Januar bis14. Februar 2015 werden sechs Schüler/innen für drei bzw. sechs Wochen nach Ringwood gehen. Hier geht es darum sich in einem anderen Land, in einer anderen Kultur, in einer anderen Sprache und mit anderen Menschen zurecht zu finden. Vom 8. bis 14.02.2015 findet der erste einwöchige Workshop in England zum Thema Unternehmertum (erste Begegnung mit der Arbeitswelt) statt. Dazu finden sich Schüler aus den verschiedenen teilnehmenden Schulen ein, um sich diese Thematik, die schon zu Hause vorbereitet wurde, zusammen zu erarbeiten und das Ergebnis dann in englischer Sprache einem größeren Publikum zu präsentieren. Der nächste einwöchige Workshop findet dann vom 16. bis 23. Juni 2015 in Walhausen zum Thema Freizeit und Tourismus statt. Auch hier werden wieder Vertreter/innen der einzelnen Schulen teilnehmen und zusammen diese Woche gestalten. Wir werden dabei auch das Johannifest zusammen feiern. Alle Eltern der Schüler sind ausdrücklich eingeladen das Projekt aktiv mitzugestalten, im Organisationsteam mitzuarbeiten, Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, Ideen einzubringen u.v.m. Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, möglichst viele Schüler zu motivieren an diesem Projekt aktiv teilzunehmen, sich für andere Völker, andere Sprachen, andere Kulturen zu interessieren, um dann im Rückblick anders auf das eigene Land, die eigene Persönlichkeit, die eigene Zukunft zu schauen und zu spüren, dass wir eine große Menschengemeinschaft sind.

Das Organisationsteam
Walhausen, 17.11.2014

Comenius-Projekt

Zwei Jahre lang von September 2011 - Juni 2013 haben wir ein wunderbares Comenius-Projekt an unserer Schule gelebt. Zusammen mit 5 anderen europäischen Schulen haben wir uns mit dem Mittel der Kunst fächer- und länderübergreifend der Aufgabe gestellt, unsere Schüler schon früh für andere Kulturen zu sensibilisieren, zu interessieren und die eigene Kultur zu hinterfragen. Schüler, Eltern und Lehrer wurden in diesen zwei Jahren für die europäische Idee begeistert und wir konnten bei vielen beteiligten Personen, die Initiativkraft wecken, weltoffen und verantwortungsvoll das 21.Jahrhundert zu gestalten.

Share the arts of learning, working, teaching and creating a common Europe

Unsere Partnerschulen waren:
In England: Ringwood Waldorfschool
In Estland: Johannese Kool Rosmal
In Spanien: Escuela Libre Micael, Madrid
In Italien: Carlo Levi Scuola, Bari
In der Türkei: Ted Aliaga Koleji Vafki, Izmir

Unsere Aktivitäten:
Innerhalb der zwei Jahre hat es einen schriftlichen Austausch gegeben zwischen unseren 4. bis 8. Klassen zu verschiedenen altersentsprechenden Themen. Jede Jahrgangsstufe erarbeitete zu einem vorgegebenen Thema ein Rätsel, ein Bild, einen Bericht, einen Text, eine Collage, eine Karte, ein Kochbuch. Diese Arbeiten wurden dann an die 5 Partnerschulen weitergegeben. So dass jede Schule von jeder Schule am Ende des Projektes zu jedem Thema, für jede Jahrgangsstufe eine Arbeit erhalten hat und sich so über die Tier- und Pflanzenwelt, Geographie etc. der anderen Länder informieren konnte.

Die Themen waren:
4. Klasse: Tierkunde
5. Klasse: Pflanzenkunde und die geographische Karte des eigenen Landes
6. Klasse: Europa lebendig werden lassen mit den Karten der 5.Klassen, sowie Rezepte, Bräuche...
7. Klasse: unser Land in der Geschichte: geniale Erfindungen, Entdeckungen, welche Beziehungen entstanden dadurch in Europa
8. Klasse: Biographie als Lebenskunst, künstlerische Erarbeitung der Biographie einer Person des Landes

Höhepunkte waren die 6 Workshops zu verschiedenen Themen:
Gesang, Orchester, Theater, Mittelalter, Zirkus, Mosaikarbeiten und Steinhauen, traditioneller Tanz und Eurythmie. An jeder Schule wurde ein Workshop organisiert. Schüler und Lehrer aller 6 Schulen (60-100 Schüler) trafen sich jeweils eine Woche und arbeiteten zusammen an einem Thema. Am letzten Abend eines jeden Workshops gab es eine gemeinsame Feier für die gesamte Schulgemeinschaft, um das zu zeigen, was sich die Schüler mit sechs Nationalitäten und Sprachen in einer Woche erarbeitet hatten. Ein großes Netzwerk konnte so entstehen, sowohl zwischen den Schülern als auch zwischen den Lehrern:

in England, im November 2011:
Chorarbeit, Tanzen, Orchester, 15 Schüler/innen unserer 7., 8., 11. und 12. Klasse fuhren mit 3 Lehrern in zwei Kleinbussen zur Waldorfschule in Ringwood, bei Southhampton

in Deutschland, im Februar 2012:
Theaterarbeit, 30 Schüler unserer Schule nahmen an diesem Workshop teil, sowie 50 internationale Schüler

in Italien, Mai 2012:
Geschichte erleben - Mittelalter, 10 Schüler unserer 7. Klasse flogen mit 2 Lehrern und einer Mutter zur Carlo Levi Schule nach Bari

in Estland, September 2012:
Zirkusaktivitäten, Akrobatik, Jonglage, 9 Schüler unserer 7., 8., 9. und 10. Klasse, 2 Lehrer und ein Vater flogen nach Estland zur Johannese Kool

in Spanien, April 2013:
Mosaik, Plastizieren, Steinhauen, 6 Schüler unserer 7. und 9. Klasse flogen mit 2 Lehrern und einem Vater nach Madrid zur Escuela Libre Micael

in der Türkei, Juni 2013:
Traditioneller Folkloretanz Eurythmie, Gemeinsamer interkultureller Abschluss mit einer Eurythmieaufführung.

Beim Abschlussworkshop In der Türkei im Juni 2013 haben wir die Ergebnisse der 2 Jahre zusammengetragen. Dazu haben wir es geschafft, das Mittsommerspiel, ein Theater- und Eurythmiestück gemeinsam aufzuführen in 5 Sprachen mit 6 Nationalitäten. Die Schülergruppen hatten jeweils zuhause ihre Texte und Bewegungen in ihrer Landessprache eingeübt. In der Türkei haben wir dies zusammengetragen. Ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten.
Darüber hinaus haben wir die Lieder und Tänze zusammengetragen, die wir bei den 6 Workshops gelernt hatten und konnten so in allen 6 Sprachen singen und internationale Tänze zeigen.

Von unserer Schule haben insgesamt 88 Schüler der 7. bis 12. Klasse und 12 Lehrer an einem Workshop teilgenommen. Alle Schüler unserer 4. bis 8. Klasse nahmen an dem schriftlichen Austausch teil. Wir haben erlebt, dass die Schüler tatsächlich offener wurden für andere Kulturen, sich mehr interessierten für die anderen Länder, deren Kultur, die Lebensgewohnheiten, die aktuelle politische Situation, die Sprache etc.

Ergebnisse unseres Projektes:
1. Eine CD von der Abschlussveranstaltung in der Türkei mit dem Mittsommerspiel, Liedern und Tänzen,



Bei Interesse an der DVD bitte bei Frau Niedermeier melden!
eddaniedermeier(at)web.de

2. Comenius-Buch mit allen schriftlichen Arbeiten und Dokumentationen der Workshops
3. Steinmosaik in Spanien, es wurde eine Bank um einen Baum gebaut und mit einem Mosaik verschönert
4. Workshop-Tagebuch mit Eindrücken, Berichten, Bildern aller Comeniusschüler und -lehrer.

Die entstandenen Kontakte wollen wir pflegen und werden sie für Schüleraustausche, Lehrerhospitationen und Auslandspraktika nutzen.

Wir planen ein weiteres Projekt zum Thema: Unser Essen - globale Verantwortung?!

Schulcafé

Unser Schulcafé ist geöffnet:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
von 09.00 - 13.00 Uhr

Gerne können Sie uns besuchen und bei einem Tee, Kaffee oder einem kalten Getränk unverbindliche Informationen zur Waldorfpädagogik bekommen.

© 2009 - 2016 FWS-Walhausen

Kontakt | Impressum | Datenschutz | Inhalt | Newsletter